Protokoll zur Sitzung vom 26.02.2004

Zeit: Beginn: ca. 20:25 Uhr; Ende: ca. 22:10 Uhr
Ort: Pub à la Pub in der Breiten Straße
Anwesende: Sven, Jan Micha, Robin, Katja, Dörte, Armin S., Caro, Armin B. (kommt zu spät)
Gäste: Sönke K., Conny P., Mathias R., Karen S. (kommt zu spät)
Protokoll: Robin

Micha verliest (ziemlich stockend) das Protokoll, das Armin S. zur letzten Sitzung geschrieben hat, wir nehmen es einstimmig an Katja wird von Armin S. ausdrücklich für die tolle Neugestaltung der Mathe-Wandzeitung im Haus 8 gelobt, sie weitet das Lob auf Robin aus

Armin S. berichtet aus dem Fakultätsrat: bis zum 1. Juni müssen Bachelor/Master-Lehramt-Studienordnungen fertig sein Sven berichtet aus der (Senats-)LSK: zum nächsten Wintersemester gibt es garantiert schon das Lehramtsstudium mit Abschluss Bachelor/Master; aber: falls man es organisatorisch nicht schafft, gibt’s das übliche Studium es entspinnt sich eine unübersichtliche, eher unergiebige und längere Diskussion Armin S. schlägt vor, das Ganze lieber mal in kleinerem Rahmen zu besprechen und sich vorher über offizielle Beschlüsse (z.B. vom Landtag) zu informieren Armin B. will in diesem Sinne mit der Regierung, insbesondere Frau Wanka und Herrn Reiche, sprechen und dann zu einem Treffen einladen zum Stand bei den Diplomstudiengängen: die Physik kümmert sich, die Mathematik kommt nicht aus dem Knick Schlusswort von Armin S.: „Alles Teufelszeug!!!“

Mathias hat zusätzlich zum Plauer See noch einige andere Angebote gefunden, z.B. die Mecklenburger Schweiz, den Nationalpark Müritz, Schwerin allen ist gemeinsam, dass sie eindeutig billiger sind als die Ostsee mit Voranmeldungen wird es wohl schwierig, wir wollen daher bis Ende April wissen, wer mitkommt, wir rechnen (optimistisch) mit 20 Leuten; die Werbung muss also sofort mit Vorlesungsbeginn anfangen wir überlegen, was wir uns für eine gelungene PfiFaFa wünschen: ein See und Volleyballmöglichkeiten sind Pflicht, Paddelboote finden wir toll, eine günstige Bahnanbindung ist wünschenswert, aber nicht notwendig wir trauen es Mathias und Armin B. zu, nach diesen Kriterien das beste Angebot zu bestimmen, favorisieren dabei den Plauer See

  1. Finanzen: Sönke erinnert daran, dass wir noch einen Dauervorschuss zurückzahlen müssen; der AStA gibt uns noch eine Woche und schickt dann eine Mahnung; wir wollen Marko auffordern, dass Geld zurückzuzahlen Sönke meint, dass auch der AStA bereit sei, den Finanzleitfaden zum Thema „Alkohol bei Fachschaftsfeiern“ zu ändern; es gibt da aber auch noch offene Fragen
  2. Berufungskommission: das STUPA ist auch unserer Meinung, dass die Justiziarin der Uni, Fr. Eschge, Unrecht hat („die Anwesenheit der Studenten in der Berufungskommission ist nicht notwendig, um gültige Beschlüsse zu fassen“) die Vorkommnisse bei uns sind an der Uni kein Einzelfall; das STUPA ist daher bereit, das Ganze als Präzedenzfall aufzubauen und zu protestieren; die Berufungskommission „Analysis III“ würde allerdings dadurch scheitern Caro ist sich noch nicht ganz sicher, was sie dazu meint, es bleibt spannend
  3. Dörte berichtet aus der Fakultäts-EPK, dass die MatNatFak jetzt ein neues Finanzierungsmodell hat, Armin S. sagt, dass dieses im Fakultätsrat beschlossen wurde d) Mathias erzählt aus der GFK, dass es im Januar eine Veranstaltung „Familie und Wissenschaft“ gab; im Mai ist so etwas noch mal geplant; Themen- und Vortragsvorschläge sind erwünscht
  1. Micha und Armin B. gehen zur offiziellen Trauerfeier für Herrn Mainitz und wollen dort auch ein Beileidsschreiben von der Fachschaft übergeben
  2. wir wollen Altklausuren auf die Homepage stellen, das ein üblicher Service von Fachschaftsräten; Caro will mit Sönke das Einscannen übernehmen und Armin S. stellt dann die Dateien auf die Homepage
  3. Caro und Sven waren bei Herrn Juneks 60. Geburtstag und haben im Namen der Fachschaft einen schönen Blumenstrauß überreicht, Herr Junek hat sich sehr gefreut; wir wollen das auch bei anderen Professoren machen; Marko bekommt dann die Rechnungen
  4. wir überlegen, welche Räume wir im neuen Physikgebäude in Golm gerne hätten: ein Mathecafé, ein Physikcafé, ein Yogi-Raum,…
  5. wir suchen Freiwillige: ZAPF: will keiner hin Fakultätssommerfestvorbereitung: Armin S schlägt Eventmanager Dirk vor, Micha sagt: „vielleicht“ Tag der offenen Tür (MatNatFak): am 19.6.(?) in Golm, Conny + Karen sowie Caro + Sven erklären sich bereit
  6. Armin S. fordert dazu auf, sich eifrig an der Abstimmung auf der Homepage zu beteiligen; er erinnert auch daran bei Mails an die Ma-Phy-Liste an die Laufzeit von 2 Tagen zu denken, d.h. die Mails rechtzeitig abzuschicken
  7. Herr Reiche hat sich was Tolles ausgedacht: Werbespots für das Lehramtsstudium das ist eine ziemliche Frechheit, da das Studium (zumindest für Mathe- und Physiklehrer) nicht unbedingt toll, sondern eher anstrengend und nervenaufreibend ist, zumal wir ja nicht einmal eine Studienordnung für Mathelehrer haben Armin S. schlägt daher einen bösen Brief an Minister Reiche vor; die Idee kommt gut; wenn er fertig ist, soll der Biref an die MAZ und auf die Homepage noch keine Festlegung auf die nächste Sitzung; auf keinen Fall wieder im Pub, da ist es laut und stinkt nach Rauch

Montag, 1. März 2004 Robin Scholz

fsr sitzung protokoll

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